vita

Vita


Sabine Dräbing wurde 1961 in Witzenhausen, Nordhessen geboren und studierte nach dem Abitur 1981 Visuelle Kommunikation und Design an der Kunstschule Westend (heute  Akademie für Kommunikation und Design) in Frankfurt am Main, an der sie 1986 ihren Abschluss als Grafikdesignerin machte.


Seit 1991 arbeitet sie freiberuflich als Grafikdesignerin und Illustratorin. Sie hat drei erwachsene Kinder sowie 2 Enkelkinder und lebt in Bonn. In ihrer Freizeit macht sie Rockmusik.


Berufliche Stationen:

 

Seit 1991 freiberuflich arbeitende Grafikdesignerin und Illustratorin

 

07 | 1988 bis 06 | 1990

ArtFinish, Frankfurt am Main

 

01 | 1987 bis 06 | 1988

Arthur Andersen & Co., Unternehmensberatung,

Frankfurt am Main

12 | 1986

Abschluss staatlich anerkannte Grafikdesignerin

 

03 | 1984 bis 02 | 1986

Freie Mitarbeiterin des Hessischen Rundfunks, Frankfurt am Main


01 | 1982 bis 05 | 1982

Diverse Praktika:

McCann Erickson, Typo Bach,

Art Finish, alle Frankfurt am Main

Über mich

Es ist ein Privileg, wenn man sein Hobby zum Beruf machen darf.

Ich wusste schon im Kindergarten, dass ich später "Männchen malen"

wollte. Es ist schön, dass es tatsächlich so gekommen ist! Und es ist großartig,

dass ich mich zusammen mit meinem Beruf weiterentwickeln durfte.

Gestalterisch, technisch, digital ...


Wer wie ich in den 60ern als Babyboomerin geboren und von den 70ern

geprägt wurde, hat in seiner Jugend viel Farbe erlebt. Tapeten, Gardinen,

Kleidung ... daher bin ich wohl ein Kind meiner Zeit, wenn ich es "farbig" mag.


Während meines Studiums (09.1982 bis 12.1986) an der Kunstschule Westend (https://web.archive.org/web/20151015060339/http://www.academy-of-

visual-arts.de/kurzinfos/medienakademie.html) in Frankfurt am Main, gehörten u. a.

der Typograph Walter Baum und der Grafik-Designer Tilman Gasch zu meinen Dozenten.


Es muss kein Nachteil sein, wenn man während seiner Ausbildung die Headlines

noch von Hand auf die Pappen malte oder Gummischriften abrubbelte und den

Produktionsprozess bis zum fertigen Medium handwerklich begleitet hat.

Typografie, grafische Drucktechniken, Reinzeichnung, Farbgestaltung, integrale

Kompositionen ...  Gelernt ist gelernt!


Die neuen digitalen Werkzeuge eröffnen uns Designern ungeahnte Möglichkeiten

sowohl in der Gestaltung als auch in der Umsetzung. Fertige Layouts per Mail an den

Kunden, via Server in die Produktion - das konzeptionell gestalterische Denken kann

die digitale Technik allerdings nicht ersetzen.


Ich freue mich auf weitere kreative Jahre und spannende Projekte.

Es wird "bunt" werden, das weiß ich jetzt schon!




Das Portraitfoto wurde von Erik Spilles (Fotograf) im Dezember 2022 in Meckenheim aufgenommen.

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